Meine Erfahrungen als Berufskraftfahrer im Güterverkehr

Dominik Lennert

macht eine Ausbildung zum Berufskraftfahrer im Güterverkehr

Website des Unternehmens: EGV Lebensmittel für Großverbraucher AG
Unternehmensstandort: St. Gangloff
Ausbildungsberuf: Berufskraftfahrer im Güterverkehr


  • Warum hast du Dich für diesen Beruf entschieden? Was sind typische Arbeitsaufgaben?

    Ich bin gewissermaßen mit dem Beruf aufgewachsen. Mein Vater ist Berufskraftfahrer und da habe ich schon früh einiges über diesen Beruf mitbekommen. Vor allem die LKWs haben mich begeistert und diese Begeisterung ist auch geblieben. Als Kind habe ich oft gedacht, wie schön es doch sein muss, einfach mit großen Trucks rumzufahren und dabei viel zu sehen. Heute weiß ich, dass zum Berufskraftfahrer viel mehr gehört, nämlich Verantwortungsbewusstsein, Selbstständigkeit und Zuverlässigkeit. So kann ich die täglichen Aufgaben bewältigen, wie zum Beispiel das Be- und Entladen der Fahrzeuge, die Feinplanung der Route, die meist regionalen Fahrten zu unseren Kunden und auch die Kundengespräche vor Ort. Das macht mir einfach Spaß.

  • Für wen ist der Beruf geeignet?

    In erster Linie muss man natürlich Spaß am Fahren haben. Wichtig ist aber auch, dass man gut planen und sich gut organisieren kann. Schließlich trägt man die Verantwortung, dass die Waren unbeschadet und pünktlich bei den Kunden ankommen. Da muss man genau wissen, was man tut, denn unterwegs ist man sein eigener Chef. Natürlich helfen auch die Kollegen im Fuhrparkbüro gern weiter, die ich jederzeit anrufen kann.

  • Welche Vorteile hat eine Ausbildung in der Region?

    Die Nähe zwischen Wohnort und Arbeitsplatz ist wohl der größte Vorteil. Speziell bei mir sind auch die Arbeitszeiten super. Da wir vor allem Kunden aus der Region beliefern, bin ich natürlich jeden Nachmittag ziemlich früh wieder zu Hause und kann meine Freizeit genießen. Auch am Wochenende habe ich immer frei. Wie ihr seht, bedeutet Berufskraftfahrer nicht automatisch, die ganze Woche auf Achse zu sein und im LKW zu übernachten.

  • Hast Du noch einige Tipps für zukünftige Azubis?

    Wenn das Hobby zum Beruf werden könnte, ist das doch am schönsten. Sich über die eigenen Wünsche Gedanken machen, klare Vorstellungen von seiner beruflichen Zukunft bekommen und sich dann entsprechend orientieren – das ist meiner Meinung nach der beste Weg. Orientieren heißt auch, mal auszuprobieren. Ein Praktikum ist da zum Beispiel richtig gut und das geht auch bei der EGV!

*Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit verwenden wir im Textverlauf die männliche Form der Anrede. Die Berufsbezeichnungen beziehen sich jedoch auf Personen jeder Geschlechtsidentität.

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