Meine Erfahrungen als Berufskraftfahrer im Personenverkehr

Tobias Haase

macht eine Ausbildung zum Berufskraftfahrer im Personenverkehr

Website des Unternehmens: KomBus GmbH
Unternehmensstandort: Saalfeld
Ausbildungsberuf: Berufskraftfahrer im Personenverkehr


  • Warum hast du Dich für diesen Beruf entschieden?

    Ich wusste schon sehr zeitig, wie es nach der Schule weitergehen soll. Berufskraftfahrer ist einfach mein Traumberuf, wobei ich den Personenverkehr besonders interessant und abwechslungsreich finde. Hier hat man täglich mit vielen Menschen zu tun, die aus ganz unterschiedlichen Gründen in unsere Busse einsteigen. Schließlich fahren wir im Schüler-, Lienen- und auch im Reiseverkehr. Meinen Arbeitsplatz betrachte ich außerdem als sicher und das ist ein gutes Gefühl.

  • Was sind typische Arbeitsaufgaben?

    Jeder Tag ist im Detail anders und trotzdem gleichen sich die Abläufe. Ich starte zum Beispiel immer mit einer Abfahrtskontrolle. Nur wenn alles in Ordnung ist, kann es losgehen. Meine Hauptaufgabe ist es dann, den Bus sicher und pünktlich durch den Straßenverkehr zu manövrieren. Ich muss dabei voll konzentriert sein und in jeder Situation schnell reagieren. Für meine Fahrgäste bin ich in allen Fragen gern der direkte Ansprechpartner. Ich verkaufe u.a. Fahrscheine oder ich informiere zu Fahrplänen und unseren Dienstleistungen. Sind meine Fahrten beendet, dann steht für mich die Fahrzeugpflege auf dem Plan. Erst wenn der Bus sauber ist, habe ich Feierabend.
  • Für wen ist der Beruf geeignet?

    Auf jeden Fall muss man viel Verantwortungsbewusstsein haben und absolut zuverlässig sein, denn es geht täglich um die Sicherheit der Fahrgäste und um die Einhaltung der Fahrpläne. Interesse am Umgang mit Menschen und ein freundliches Auftreten sind außerdem sehr wichtig. Und technisches Verständnis sollte man natürlich auch mitbringen.
  • Welche Vorteile hat eine Ausbildung in der Region?

    Bei den Vorteilen einer regionalen Ausbildung fallen mir spontan einige Dinge ein. Man bleibt in der Nähe der Familie und Freunde. Die Wege zur Arbeit sind in der Regel kurz und im Idealfall ist auch die Berufsschule nicht weit entfernt. Besonders die Ortskenntnis in der Umgebung ist sehr hilfreich - als Berufskraftfahrer braucht man diese unbedingt.
  • Hast Du noch einige Tipps für zukünftige Azubis?

    Grundsätzlich muss man Spaß an seiner Arbeit haben. Ich finde außerdem, dass bei allem, was man macht, Selbstbewusstsein und sicheres Auftreten notwendig sind, um seine Ziele zu erreichen. Ohne Lernbereitschaft geht es aber auch nicht. Speziell auf den Berufskraftfahrer bezogen, braucht man viel Freude am Fahren. Selbstverständlich darf Wochenend- bzw. Feiertagsarbeit kein Problem sein.

*Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit verwenden wir im Textverlauf die männliche Form der Anrede. Die Berufsbezeichnungen beziehen sich jedoch auf Personen jeder Geschlechtsidentität.

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