
Website des Unternehmens: GEK GmbH & Co. KG
Unternehmensstandort: Oelsnitz / Vogtland
Ausbildungsberuf: Kunststoff- und Kautschuktechnologe
Zunächst mal sollte es ein technischer Beruf sein, der mir gute Zukunftsperspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten bietet. Also habe ich mich in dieser Richtung umgeschaut. Kunststoff- und Kautschuktechnologe fand ich interessant und auch krisensicher, das denke ich zumindest. Denn Kunststoffe werden ja gewissermaßen in jeder Lebenslage verwendet beziehungsweise gebraucht. Und schließlich müssen diese Kunststoffe erstmal hergestellt und weiterverarbeitet werden. Und genau das beinhaltet mein Beruf.
Neben guter Information ist die beste Vorbereitung auf eine Ausbildung immer ein Praktikum. Dabei kann man sowohl das Unternehmen insgesamt als auch spezielle Berufe kennenlernen und somit erste Einblicke in die verschiedensten technischen und organisatorischen Abläufe gewinnen. Mir hat das sehr geholfen.
Ich bediene und überwache topmoderne Maschinen, die ganz verschiedene Kunststoffteile herstellen. Zu meinen Aufgaben gehört außerdem die Qualitätskontrolle der Formteile, denn schließlich wollen wir ja zufriedene Kunden haben. Damit die Produktion immer reibungslos laufen kann, sind natürlich auch regelmäßige Wartungsarbeiten an den Anlagen erforderlich. Auch da helfe ich mit.
Es ist schon ziemlich gut, wenn man technisches Verständnis und Interesse besitzt, und auch handwerklich geschickt ist. Wer das mitbringt, hat‘s bei der täglichen Arbeit einfach leichter. Außerdem sind Sorgfalt, Verantwortungsbewusstsein und natürlich auch Teamgeist wichtig.
Macht euch Gedanken über eure beruflichen Ziele und überlegt, welche Arbeit euch über einen langen Zeitraum Spaß machen könnte. Habt ihr schließlich eine Idee, dann versucht herauszufinden, ob das auch tatsächlich passt. Und das geht, wie ich schon gesagt habe, am besten, wenn man sich gut informiert und mehrere Praktika macht.
*Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit verwenden wir im Textverlauf die männliche Form der Anrede. Die Berufsbezeichnungen beziehen sich jedoch auf Personen jeder Geschlechtsidentität.
