Meine Erfahrungen als Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung

Moritz Domenig

macht eine Ausbildung zum Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung

Website des Unternehmens: Bauer Spedition GmbH
Unternehmensstandort: Callenberg
Ausbildungsberuf: Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung


  • Warum hast du Dich für diesen Beruf entschieden? Was sind typische Arbeitsaufgaben?

    Meine Ausbildung sollte in die kaufmännische Richtung gehen und vor allem viel Abwechslung bieten. Nach genauerem Informieren fand ich die Logistikbranche sehr interessant. Verschiedenste Waren müssen unbeschadet und pünktlich transportiert werden und das erfordert auch immer individuelle Vorkehrungen. Kein Transportauftrag gleicht also dem anderen. Meine Aufgaben sind deshalb sehr vielfältig. Ich kümmere ich mich um die Disposition der Fahrzeuge, d.h. ich plane deren Einsatz. Außerdem erstelle ich Transportpapiere, bearbeite Transportanfragen und kalkuliere Frachtpreise. Und natürlich versuche ich dabei immer, den Wünschen unserer Kunden gerecht zu werden.

  • Für wen ist der Beruf geeignet?

    Als Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistungen hat man immer viel Kundenkontakt. Deshalb sollte einem die Kommunikation mit anderen Menschen nicht schwer fallen. Freundlichkeit ist wichtig, Teamfähigkeit muss man haben und auch in stressigen Situationen heißt es, immer den Überblick zu behalten. Spannend ist der Beruf auf jeden Fall!

  • Welche Vorteile hat eine Ausbildung in der Region?

    Jede Ausbildung in der Region hat den Vorteil, dass man meist zu Hause wohnen bleiben kann und an keine Hostels oder anderen Unterkünfte gebunden ist. Das erhöht natürlich den eigenen Wohlfühlfaktor um einiges, weil man sich durchgehend in bekannter Umgebung befindet. Wer seine Ausbildung im ländlichen Raum absolviert, hat aber oft auch mit einigen Hürden zu kämpfen, die hauptsächlich im Bereich der Verkehrsanbindung liegen. Wenn man selbst noch keinen Führerschein hat und die öffentlichen Verkehrsmittel ungünstig fahren, dann muss man natürlich nach Alternativen suchen, um pünktlich zur Arbeit oder Berufsschule zu kommen. Fahrgemeinschaften sind da für den Anfang vielleicht ein guter Weg.

  • Hast Du noch einige Tipps für zukünftige Azubis?

    Es ist im Leben noch kein Meister vom Himmel gefallen. Ausbildung bedeutet nun mal, viel lernen und auch durchhalten. Aber wenn man eine gewisse Begeisterung und Freude für seinen Beruf aufbringen kann, dann klappt das alles. Außerdem kann man sich ja auch bei seinen Kollegen Hilfe und Unterstützung holen. Sie geben ihr Wissen gern weiter. Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.

*Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit verwenden wir im Textverlauf die männliche Form der Anrede. Die Berufsbezeichnungen beziehen sich jedoch auf Personen jeder Geschlechtsidentität.

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