Meine Erfahrungen als Kraftfahrzeugmechatroniker-Nutzfahrzeugtechnik

Nils Grötzsch

macht eine Ausbildung zum Kraftfahrzeugmechatroniker-Nutzfahrzeugtechnik

Website des Unternehmens: Oppel GmbH
Unternehmensstandort: Plauen
Ausbildungsberuf: Kraftfahrzeugmechatroniker-Nutzfahrzeugtechnik


  • Warum hast du Dich für diesen Beruf entschieden? Was sind typische Arbeitsaufgaben?

    Als Berufswunsch stand für mich eigentlich schon sehr früh fest, dass es etwas mit Fahrzeugen werden soll. Ich habe dann verschiedene Praktika absolviert und auch Ferienarbeit gemacht, wo ich immer mit LKWs in Verbindung gekommen bin. Das hat mich fasziniert und so habe ich mich gleich für den Schwerpunkt Nutzfahrzeugtechnik entschieden. Abwechselnd ist mein Arbeitstag auf jeden Fall, denn es gibt viele unterschiedliche Aufgaben wie zu Beispiel die Wartung von Fahrzeugen, die Diagnose von Fehlermeldungen oder das Instandsetzen von Verschleißteilen. Und selbstverständlich bin ich für die Ordnung in der Werkstatt und speziell an meinem Arbeitsplatz verantwortlich. Aufräumen und Saubermachen gehört zum Beruf!

  • Für wen ist der Beruf geeignet?

    Jeder, der technisch interessiert und begeistert ist, wird sich in diesem Beruf wohlfühlen. Natürlich gehört auch eine ordentliche Portion handwerkliches Geschick dazu, was aber nicht heißen soll, dass man schon fast perfekt in die Ausbildung starten muss. Es geht vielmehr um eine ganz allgemeine Geschicklichkeit. Die speziellen Tätigkeiten lernt man ja erst und mit jedem Üben sitzen die einzelnen Handgriffe schließlich besser. Was ihr außerdem wissen müsst: Arbeiten im Handwerk bedeutet auch, dreckig zu werden.

  • Welche Vorteile hat eine Ausbildung in der Region?

    Ein ganz klarer Vorteil sind die kurzen Arbeitswege und das bereits bekannte Umfeld. Familie und Freunde sind immer in der Nähe. Mit ihnen kann ich meine Freizeit wie gewohnt verbringen und sie helfen mir auch, wenn mal etwas nicht so optimal läuft.

  • Hast Du noch einige Tipps für zukünftige Azubis?

    Jede Ausbildung ist ein Neuanfang und damit eigentlich auch ein Sprung ins kalte Wasser. Logisch, dass man viele Fragen hat und dass mit der Zeit auch noch jede Menge dazu kommen. Deshalb darf man nicht zurückhaltend sein. Wenn etwas unklar ist, dann fragt nach, denn nur Antworten bringen euch weiter. Meine Erfahrung ist: Ob Kollegen oder Ausbilder. Alle helfen und geben gern ihr Wissen weiter.

*Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit verwenden wir im Textverlauf die männliche Form der Anrede. Die Berufsbezeichnungen beziehen sich jedoch auf Personen jeder Geschlechtsidentität.

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