Meine Erfahrungen als Tanzlehrer

Marcel Knebel

macht eine Ausbildung zum Tanzlehrer

Website des Unternehmens: ADTV-Tanzschule Näder
Unternehmensstandort: Jena
Ausbildungsberuf: Tanzlehrer


  • Warum hast du Dich für eine Ausbildung in der Region entschieden?

    Bei mir ist das ganz anders, denn ich habe mich für meinen Traumberuf in die Ferne begeben. Ich komme ursprünglich aus Hamburg und war dort nicht ganz so zufrieden mit meiner Ausbildung. Deshalb habe ich mich deutschlandweit umgeschaut und mit TanzNäder eine tolle Tanzschule gefunden, wo ich meine Ausbildung fortsetzen kann und die ein sehr breites Spektrum an Tanzangeboten hat. Für mich sind das hier optimale Bedingungen. Ich fühle mich gut aufgehoben und konnte mich auch schnell einleben. Jena empfinde ich als guten Mix aus einer modernen Stadt und ländlichem Flair.

  • Was gefällt Dir an Deinem Beruf besonders?

    Die Vielfalt des Berufes ist einfach interessant! Ich habe mit Menschen aller Altersgruppen zu tun. Jeder ist anders und so ist auch jeder Tag immer auf’s Neue spannend. Wir sind hier ein tolles Team. Ich kann meine Ideen einbringen und stoße immer auf offene Ohren. Außerdem ist Tanzlehrer ein Beruf mit Zukunft. Man hat mit einer soliden Ausbildung alle Chancen, auch eine gute Beschäftigung zu finden.

  • Wie sieht ein typischer Arbeitstag aus?

    Kennzeichnend sind erstmal die ungewöhnlichen Arbeitszeiten - in der Regel vom frühen Nachmittag bis spät in die Nacht. Deshalb sollte man auch 18 Jahre alt sein. Man hat meist mehrere Kurse am Tag, die auch vorbereitet werden müssen. Das reicht von Ballett, Hip-Hop, Breakdance bis zu den Paartänzen. Dabei tanze ich vor, erkläre Schrittfolgen, leite an und gebe Hinweise. Ich kann kreativ sein, denke mir Choreografien und Shows aus oder organisiere Events. Manchmal bin ich auch außerhalb der Tanzschule zu Workshops oder Moderationen unterwegs. Cool ist außerdem, dass ich meine Theorie hier habe, denn TanzNäder ist Stützpunkt einer theoretischen Ausbildungsschule. Dann heißt es einmal pro Woche Tanzen, Bewegungen und Figuren üben sowie das Weitervermitteln lernen. Favoritentänze habe ich nicht, denn gerade das, was man nicht so leicht beherrscht, ist die Herausforderung!

  • Was würdest Du zukünftigen Azubis mit auf den Weg geben?

    Man muss Tanz und Musik mögen und auch kein Problem haben, etwas zu erklären. Denn anders als vielleicht gedacht, tanzt ein Tanzlehrer gar nicht so viel selbst. Er ist eher der Lehrer, der mit Offenheit auf Leute zugehen muss und der Freude am Tanzen vermitteln möchte. Menschenkenntnis und auch Nähe bauen sich dadurch ziemlich schnell auf. Für mich steht fest: Tanzlehrer ist der geilste Job der Welt, weil hier so viele Aufgabenfelder zusammentreffen!

*Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit verwenden wir im Textverlauf die männliche Form der Anrede. Die Berufsbezeichnungen beziehen sich jedoch auf Personen jeder Geschlechtsidentität.

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