
Website des Unternehmens: Glatt Ingenieurtechnik GmbH
Unternehmensstandort: Weimar
Duales Studium: Versorgungs- und Umwelttechnik
Ich habe zunächst eine Ausbildung absolviert, sozusagen als solide Basis für den Aufbau meiner beruflichen Karriere. Im Anschluss an meine Ausbildung wollte ich mich dann im Unternehmen weiterbilden, ich wollte dabei vor allem den Bezug zwischen Theorie und Praxis nicht verlieren und möglichst weiterhin ein eigenes Einkommen haben. Mit diesen Wünschen bzw. Vorstellungen kam dann eigentlich nur ein Duales Studium infrage. Und ich muss sagen, für mich habe ich absolut die richtige Entscheidung getroffen.
Bei meinem Dualen Studium sind Ingenieurwissenschaften mit betriebswirtschaftlichen Aspekten verbunden und das ist die beste Vorbereitung aufs Berufsleben. Versorgungs- und Umwelttechnik umfasst alle Bereiche, in denen verschiedenste Medien von A nach B müssen. Klassisch gehört dazu Heizung, Klima, Sanitär, aber auch Kraftwerkstechnik und Kältetechnik. Ein breites Feld also und demzufolge sehr interessant.
Zunächst mal bedeutet dual studieren auch Geldverdienen, was bei einem Hochschulstudium ja nicht der Fall ist. Das schafft ein Stück weit Sicherheit und man kann sich besser dem Studium widmen. Dieses hat durch geregelte Tagesabläufe und Anwesenheitspflicht einfach mehr Struktur. Zudem ist durch die kleinen Kurse alles sehr viel persönlicher und offener. Man könnte fast von familiärer Atmosphäre sprechen, und das ist wirklich angenehm.
Wer den Praxisbezug von Anfang an will und dadurch vielleicht auch besser und schneller lernen kann, liegt mit einem Dualen Studium genau richtig. Aus meiner Sicht ist es immer sehr ratsam, um Hilfe zu bitten, wenn mal etwas nicht klappt. Ihr müsst wissen, im Dualen Studium ist man nicht nur eine Nummer, sondern im Unternehmen voll integriert. Und eine andere Sache noch. Das Duale Studium ist zwar straff organisiert und herausfordernd, aber man hat trotzdem genügend Zeit für „außerschulische Aktivitäten“.
*Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit verwenden wir im Textverlauf die männliche Form der Anrede. Die Berufsbezeichnungen beziehen sich jedoch auf Personen jeder Geschlechtsidentität.
