Meine Erfahrungen als Verfahrensmechaniker in der Steine- und Erdenindustrie der Fachrichtung Asphalttechnik

Willy-Paul Wunderlich

macht eine Ausbildung zum Verfahrensmechaniker in der Steine- und Erdenindustrie der Fachrichtung Asphalttechnik

Website des Unternehmens: HARTSTEINWERKE Vogtland GmbH & Co.KG
Unternehmensstandort: Oelsnitz/Vogtland
Ausbildungsberuf: Verfahrensmechaniker in der Steine- und Erdenindustrie der Fachrichtung Asphalttechnik


  • Warum hast du Dich für diesen Beruf entschieden? Was sind typische Arbeitsaufgaben?

    Bei meiner Berufswahl war mir in erster Linie wichtig, etwas zu finden, wo ich mich wohlfühle, und zwar auf lange Sicht. Büroarbeit und den ganzen Tag am Schreibtisch sitzen, das ist für mich unvorstellbar. Ich bin eher der Typ, der richtig zupacken will, der Spaß an großen Maschinen hat und auch gern im Freien arbeitet. Die HARTSTEINWERKE Vogtland sind da für mich genau richtig. Bei den angebotenen Ausbildungsmöglichkeiten habe ich mich für den Verfahrensmechaniker der Fachrichtung Asphalttechnik entschieden. Die Berufsbezeichnung klingt schon mal ziemlich gut. Aber natürlich sind es die vielseitigen Arbeitsaufgaben, die ich interessant finde. Wir stellen Asphalt her und der muss eine top Qualität haben. Für mich heißt das ganz konkret, große Produktionsanlagen bedienen, den Materialfluss überwachen und die Anlagen auch instand halten. Darüber hinaus ist tägliches Radlader fahren auch ziemlich cool.

  • Für wen ist der Beruf geeignet?

    Verfahrensmechaniker in der Steine- und Erdenindustrie ist für junge Leute geeignet, die gern in Bewegung sind, die praktische Arbeit lieben und sich auch mal die Hände schmutzig machen wollen. Verantwortung und Teamarbeit gehören natürlich auch zum Beruf.

  • Welche Vorteile hat eine Ausbildung in der Region?

    Neben der Tatsache, dass man in der Nähe von Familie und Freunden bleibt, ist vor allem der kurze Arbeitsweg ein richtiger Vorteil. Man ist nicht „stundenlang“ unterwegs und hat in der Regel keine Staus. Oft kann man den Öffentlichen Personennahverkehr nutzen und auch Fahrgemeinschaften sind eine gute Option. Die Anfahrtszeiten sind einfach überschaubar und auf den ganzen Tag bezogen bedeutet das: Mehr Freizeit.

  • Hast Du noch einige Tipps für zukünftige Azubis?

    Ich denke, mit einer positiven Einstellung, Teamfähigkeit und Zuverlässigkeit kommt man immer noch am weitesten. Euch muss auch klar sein, dass die Ausbildungszeit mit viel Lernen verbunden ist. Aber man macht es ja für sich selbst und deshalb sollte das richtig motivieren. Vielleicht konnte ich bei einigen von euch Interesse wecken. Verstärkung für unser Azubi-Team ist immer willkommen!

*Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit verwenden wir im Textverlauf die männliche Form der Anrede. Die Berufsbezeichnungen beziehen sich jedoch auf Personen jeder Geschlechtsidentität.

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