Meine Erfahrungen als Werkzeugmechaniker

Florian Müller

macht eine Ausbildung zum Werkzeugmechaniker

Website des Unternehmens: Mädel Metall, Inh. Jürgen Mädel e.K.
Unternehmensstandort: Neustadt / Orla
Ausbildungsberuf: Werkzeugmechaniker


  • Warum hast du Dich für diesen Beruf entschieden? Was sind typische Arbeitsaufgaben?

    Ich habe mich für Werkzeugmechaniker entschieden, weil der Beruf sehr abwechslungsreich ist und vor allem handwerkliche und technische Dinge vereint. Das war mir sehr wichtig und so ist es nun auch tatsächlich. Ich habe immer wieder neue Aufgaben. An verschiedenen Stanzwerkzeugen montieren, sie zerlegen und zusammenbauen oder Wartungsarbeiten durchführen - damit bin ich täglich beschäftigt. Drehen, Fräsen, Bohren, Schleifen und Polieren, aber auch Schweißen sind dabei die wichtigsten Tätigkeiten in der Metallbearbeitung und dementsprechend wesentliche Bestandteile der Ausbildung.

  • Für wen ist der Beruf geeignet?

    Handwerkliches Geschick, aber auch gute mathematische und physikalische Grundlagen sollte man schon mitbringen. Vorteilhaft ist meiner Meinung nach außerdem, wenn man schon etwas Erfahrung im Umgang mit Werkzeugen hat. Das klingt kompliziert, ist es aber nicht. Wer z. Bsp. gern an seinem Fahrrad „schraubt“ oder überhaupt selbst bastelt und baut, der eignet sich unbewusst schon viele Fertigkeiten an, die in der Ausbildung helfen.

  • Welche Vorteile hat eine Ausbildung in der Region?

    Schön ist, dass man in der Nähe seiner Familie und seines Freundeskreises bleibt. Das sind alles gewohnte Strukturen und die geben Sicherheit. Außerdem sind die Wege zur Arbeit kurz. So bleibt mehr Freizeit und es gibt viele Gelegenheiten, seinen Hobbies nachzugehen. Das sind doch starke Argumente für eine regionale Ausbildung!

  • Hast Du noch einige Tipps für zukünftige Azubis?

    Wenn ihr euch für einen Beruf interessiert, dann solltet ihr unbedingt ein Praktikum machen, um einen ersten Einblick zu erhalten. Manchmal weichen die eigenen Vorstellungen doch ziemlich stark von der Realität ab und da ist es einfach besser, man stellt vor dem Ausbildungsstart fest, dass der Beruf doch nicht ideal ist. Es kann natürlich auch umgekehrt sein. Ihr fandet einen Beruf eher weniger spannend und durch ein Praktikum ist dieser zum Traumberuf geworden.

*Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit verwenden wir im Textverlauf die männliche Form der Anrede. Die Berufsbezeichnungen beziehen sich jedoch auf Personen jeder Geschlechtsidentität.

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