Nachgefragt bei...

Johanna Hacker

Johanna Hacker


Warum hast du Dich für eine Ausbildung in der Region entschieden?
Ich komme aus der Wetterau in Hessen. Nach dem Abitur und einem Freiwilligen Jahr in meiner Heimat hatte ich Lust auf einen Ortswechsel. Hinzu kam, dass ich in unmittelbarer Umgebung keinen geeigneten Praktikumsplatz fand. Und so kam ich glücklicherweise nach Erfurt zu Nüthen Restaurierungen.
Was gefällt Dir an Deinem Beruf besonders? Wie sieht ein typischer Arbeitstag aus?
An meinem Ausbildungsberuf gefällt mir alles. Von Montage über die praktischen Tätigkeitsbereiche bis hin zu der schulischen Ausbildung in München. Der Beruf ist sehr vielseitig und keine Woche gleicht der anderen. Montags bis Donnerstags bin ich mit Kollegen auf einer Baustelle irgendwo in Deutschland. An diesen vier Tagen arbeiten wir viel und die Arbeitstage können sehr anstrengend sein. Trotzdem würde ich nichts anderes machen wollen.
Was würdest Du zukünftigen Azubis mit auf den Weg geben?
Ich glaube, das Wichtigste in unserem Beruf ist das Interesse an dem kulturell-historischen Objekten. Auch sollte man viel Geduld, Geschick und Arbeitswillen mitbringen. Man sollte sich auch darüber im Klaren sein, dass die Arbeit körperlich anstrengend ist und man viel unterwegs ist. Abschließend würde ich sagen, dass man sich einfach trauen sollte aus der eigenen Komfortzone auszubrechen, um heraus zu finden, was wirklich zu einem passt.