Meine Erfahrungen als Maschinen- und Anlagenführer Textil

Vivian Dressel

macht eine Ausbildung zur Maschinen- und Anlagenführerin Textil

Website des Unternehmens: Fein-Elast Umspinnwerk GmbH
Unternehmensstandort: Zeulenroda
Ausbildungsberuf: Maschinen- und Anlagenführer Textil


  • Warum hast du Dich für eine Ausbildung in der Region entschieden?

    Ich bin hier aufgewachsen und ich fühle mich wohl in meinem Umfeld. Außerdem wollte ich nach der Schule nicht irgendwo in der Ferne allein wohnen. Auch die Nähe zu meinen Eltern ist mir wichtig. Und so stand schnell fest, dass ich in Thüringen bleibe. Ausbildungsmöglichkeiten gibt es sehr viele bei uns. Mit Stoffen sollte es etwas sein und technisch bin ich auch ziemlich gut drauf. Da ist der Beruf Maschinen- und Anlagenführer mit Schwerpunkt Textiltechnik wie für mich geschaffen und mit Fein-Elast habe ich ein super Unternehmen gefunden.

  • Was gefällt Dir an Deinem Beruf besonders?

    Ich arbeite in einem guten Team, habe geregelte Arbeitszeiten und kann mich beruflich weiterbilden. Das gefällt mir sehr. Außerdem finde ich unsere Produktpalette so spannend. Wir stellen elastische Garne her, was natürlich erstmal nicht so spektakulär klingt. Wenn man aber weiß, wo die Garne dann Verwendung finden, ist das schon faszinierend. Es kann also durchaus sein, dass ihr Socken anhabt, auf einem Schonbezug im Auto sitzt oder eine Bandage tragt, an der ich ein wenig mitgearbeitet habe.

  • Wie sieht ein typischer Arbeitstag aus?

    Durch die Vielzahl an Aufgaben hat man täglich jede Menge Abwechslung. Es gibt bei uns unterschiedliche Abteilungen, die ich in meiner Ausbildung alle kennenlerne. Ich bediene dann hochmoderne Maschinen, auf denen die Garne produziert werden. Wir sprechen da von richtig großen Spulen – nicht zu vergleichen mit denen, die zu Hause im Nähkästchen sind! Ich sorge dafür, dass die Anlagen einwandfrei funktionieren, dass der Materialfluss stimmt und die Produktion reibungslos läuft. Natürlich muss ich auch regelmäßig prüfen, ob die Qualität stimmt.

  • Was würdest Du zukünftigen Azubis mit auf den Weg geben?

    Sucht euch einen Beruf, der zu euch passt. Nur so macht auch das Arbeiten Spaß. Praktika sind eine gute Sache, denn man kann in kurzer Zeit erste Erfahrungen sammeln. Mit diesem Wissen fällt die Entscheidung einfach leichter. Ihr müsst auf jeden Fall auch immer lernbereit sein und eine ordentliche Arbeitsweise haben. Ausdauer und Geduld sind noch wichtig, denn es ist ganz normal, dass mal etwas nicht so gut gelingt oder Fehler passieren. Aufgeben ist da keine Option, sondern dann heißt es erst recht: Weiter machen und besser machen!

*Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit verwenden wir im Textverlauf die männliche Form der Anrede. Die Berufsbezeichnungen beziehen sich jedoch auf Personen jeder Geschlechtsidentität.

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