Meine Erfahrungen als Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik

Alexandra John

macht eine Ausbildung zur Elektronikerin für Energie- und Gebäudetechnik

Website des Unternehmens: Electric ELB Gebäudetechnik GmbH
Unternehmensstandort: Auerbach
Ausbildungsberuf: Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik


  • Warum hast du Dich für diesen Beruf entschieden? Was sind typische Arbeitsaufgaben?

    Das ist ganz einfach. Ich brauche Abwechslung und das sollte auch in meinem Beruf so sein. Immer am gleichen Ort arbeiten, das wäre mir zu langweilig. Also ging meine Orientierung gleich in Richtung Handwerk, denn da ist die Chance ziemlich groß, etwas zu finden, wo man auf wechselnden Baustellen zum Einsatz kommt. Elektronikerin will ich werden, weil der Beruf sehr anspruchsvoll, vielseitig und aufgrund der rasanten Entwicklungen im Technikbereich vor allem auch ständig im Wandel ist. Man lernt also nie aus und hat immer neue Herausforderungen. Das ist richtig interessant und macht viel Spaß. Typisch für die Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik sind alle Aufgaben, die mit der Installation, Wartung oder Reparatur der Hauselektrik zu tun haben. Bei uns geht es da hauptsächlich um Parkhäuser. Natürlich stehe ich erst am Anfang, aber Kabel ziehen, Verteilerdosen und Lampen klemmen – das habe ich schon drauf.

  • Für wen ist der Beruf geeignet?

    Für junge Leute mit Interesse an handwerklichen Dingen und speziell an allem, was mit Elektronik zusammenhängt, ist dieser Beruf die richtige Wahl. Abwechslung ist garantiert - und das nicht nur hinsichtlich der vielen Aufgaben, sondern auch aufgrund der immer neuen Einsatzorte. Speziell bei uns ist man immer auf Achse, denn wir sind international tätig. Ich war sogar schon in England zum Arbeiten. So etwas als Azubi, das ist schon Spitze!

  • Welche Vorteile hat eine Ausbildung in der Region?

    Man unterstützt die heimische Wirtschaft und ist auch immer in der Nähe von Familie und Freunden. Geld spart man außerdem, denn eine eigene Wohnung muss ja noch nicht sein, wenn man zunächst bei den Eltern bleiben kann. Da mein Ausbildungsbetrieb ein Montagebetrieb ist, sehe ich viel von der Welt und bin trotzdem am Wochenende immer daheim.

  • Hast Du noch einige Tipps für zukünftige Azubis?

    Interesse am Beruf ist wohl das wichtigste. Wer Elektroniker werden möchte, braucht außerdem ziemlich gute Noten in Mathe und Physik, denn sonst versteht man die technischen Zusammenhänge nur schwer. Sehr hilfreich ist auch ein Praktikum, bevor man sich entscheidet. So findet man raus, ob der Beruf zu einem passt. Ich kann die Ausbildung zum Elektroniker wirklich weiterempfehlen, denn es wird nie langweilig - besonders nicht bei uns. Wie wär’s? Willst du mein neuer Kollege oder meine neue Kollegin werden? Ich würde mich freuen!

*Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit verwenden wir im Textverlauf die männliche Form der Anrede. Die Berufsbezeichnungen beziehen sich jedoch auf Personen jeder Geschlechtsidentität.

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