Meine Erfahrungen als Gärtner Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau

Arthur Wolf

macht eine Ausbildung zum Gärtner Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau

Website des Unternehmens: Gärten von Panknin GmbH
Unternehmensstandort: Apolda
Ausbildungsberuf: Gärtner Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau


  • Warum hast du Dich für diesen Beruf entschieden? Was sind typische Arbeitsaufgaben?

    Ich wollte in erster Linie einen Beruf erlernen, bei dem es ums Praktische geht. Mir gefällt es, im Freien und immer mal an anderen Orten zu sein. Ich brauche Abwechslung und nicht jeden Tag gleiche, monotone Tätigkeiten. Mit diesen Wünschen ist die Ausbildung zum Landschaftsgärtner genau richtig für mich. Meine Aufgaben sind jetzt u.a. der Bau, die Instandhaltung und die Pflege von öffentlichen Flächen wie Straßenbegrenzungen, Parks und Spielplätzen sowie von Privatgärten. Da heißt es dann zum Beispiel Terrassen, Pools oder Teiche anlegen, Außentreppen bauen, Zäune setzen und Wege pflastern. Hinzu kommt noch die Begrünung und Grünpflege wie Bepflanzungen vornehmen, Baum- und Strauchschnitt oder Rasenmahd.

  • Für wen ist der Beruf geeignet?

    Landschaftsgärtner kann jeder werden, der gern draußen arbeiten will, körperlich fit und wetterunempfindlich ist. Pflanzen sollte man natürlich auch mögen. Da das aber nur ein Teil unserer Arbeit ist und wir tatsächlich mehr mit baulichen Dingen zu tun haben, braucht man auch Interesse in dieser Richtung.

  • Welche Vorteile hat eine Ausbildung in der Region?

    Ein ganz klarer Vorteil ist natürlich der kurze Arbeitsweg. Aber das ist nicht alles. Thüringen ist ein schönes Land mit vielen Sehenswürdigkeiten, toller Natur und vielen beruflichen Möglichkeiten. Deshalb spricht nichts dagegen, eine Ausbildung hier zu starten. Außerdem ist man gerade in unserem Beruf direkt daran beteiligt, das Aussehen der Region - für jeden sichtbar - mit zu gestalten und zu prägen. Es ist dann einfach immer wieder schön zu sehen, was man mit den eigenen Händen geschaffen hat.

  • Hast Du noch einige Tipps für zukünftige Azubis?

    Vor dem Ausbildungsbeginn sind Praktika oder Probearbeiten gut, um die persönliche Eignung für den angestrebten Traumberuf und auch das Umfeld im Unternehmen zu testen. Ist man dann Azubi, heißt es lernen und durchhalten. Stellt Fragen, wenn ihr etwas nicht versteht. Seid umsichtig und versucht, Arbeiten selber zu erkennen. Bleibt vor allem am Berichtshelft dran. Das ist zwar nicht die beliebteste Aufgabe, aber es ist notwendig für die Zwischen- und Abschlussprüfungen - und die hat schließlich jeder als Ziel.

*Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit verwenden wir im Textverlauf die männliche Form der Anrede. Die Berufsbezeichnungen beziehen sich jedoch auf Personen jeder Geschlechtsidentität.

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