Meine Erfahrungen als Kaufmann im E-Commerce

Sally Berghoff

macht eine Ausbildung zur Kauffrau im E-Commerce

Website des Unternehmens: Papenbreer Haus Service GmbH
Unternehmensstandort: Erfurt
Ausbildungsberuf: Kaufmann im E-Commerce


  • Warum hast du Dich für diesen Beruf entschieden? Was sind typische Arbeitsaufgaben?

    Kaufmann oder Kauffrau im E-Commerce ist ein sehr junger Ausbildungsberuf, der das Kaufmännische mit dem Digitalen verbindet und durchaus auch eine kreative Seite hat. Diese Vielseitigkeit finde ich sehr interessant. Meine Aufgabe ist die Präsentation und der Verkauf unserer Produkte im Online-Bereich. In einem Modehaus ist das natürlich besonders schön! Ich pflege unsere trendige Bekleidung in den Onlineshop ein, fotografiere die Produkte zum Teil auch selbst. Ich bearbeite Bestellungen und bin dabei per Telefon oder E-Mail im direkten Kundenkontakt. Die Waren müssen verpackt werden und natürlich erledige ich alle mit dem Onlinegeschäft verbundenen kaufmännischen Tätigkeiten. Rechnungen bearbeiten gehört also auch zu meinem Job. 

  • Für wen ist der Beruf geeignet?

    Wer Abwechslung braucht und sich außerdem als Organisationstalent bezeichnen kann, wird in dem Beruf viel Spaß haben. Auch stressige Situationen dürfen einen nicht aus der Ruhe bringen, denn manchmal fallen viele Aufgaben gleichzeitig an. Wer sich für Papenbreer entscheidet, sollte sich natürlich für Mode, Styling und neue Trends interessieren.

  • Welche Vorteile hat eine Ausbildung in der Region?

    Eine regionale Ausbildung bedeutet, in der gewohnten Umgebung, in der Nähe von Familie und Freunden bleiben zu können, kurze Arbeitswege und dadurch mehr Freizeit zu haben. Außerdem braucht man sich nicht gleich um eine eigene Wohnung kümmern. Wenn man noch bei den Eltern wohnen kann, ist das natürlich eine enorme Kostenersparnis. Das ist gut, denn als Azubi ist die finanzielle Lage ja meist sehr angespannt.

  • Hast Du noch einige Tipps für zukünftige Azubis?

    Informiert euch sehr genau über Ausbildungsberufe, die ihr euch vorstellen könnt, und wer sie anbietet. Denn für den Traumberuf gibt es meist Ausbildungsplätze in zahlreichen Unternehmen, die ganz verschiedenen Branchen angehören. Wenn die Arbeit Spaß machen soll, ist es einfach wichtig, dass man sich sowohl mit dem Beruf als auch mit dem Ausbildungsbetrieb identifizieren kann. Allgemein würde ich noch sagen, seid immer neugierig und hinterfragt die Aufgaben, die euch gestellt werden, denn nur so lernt man etwas. Mein spezieller Tipp heißt: Kommt zu uns, wir sind ein tolles Team und freuen uns auf Verstärkung!

*Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit verwenden wir im Textverlauf die männliche Form der Anrede. Die Berufsbezeichnungen beziehen sich jedoch auf Personen jeder Geschlechtsidentität.

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