*/

Unsere Erfahrungen als Technische Konfektionärin

Lara-Lucia Berndt und Jenny Pulz

machen eine Ausbildung zur Technischen Konfektionärin

Website des Unternehmens: Tecon Covercraft GmbH
Unternehmensstandort: Bernsgrün
Ausbildungsberuf: Technischer Konfektionär


  • Warum habt Ihr Euch für diesen Beruf entschieden?

    Lara-Lucia: Bei mir ist mein Hobby zum Beruf geworden, denn viel genäht habe ich schon vor meiner Ausbildung. Das gesamte Thema Nähen und Textiles interessiert mich überhaupt sehr.

    Jenny: Ich liebe die handwerklichen Tätigkeiten und das Abwechslungsreiche, was der Beruf wirklich mit sich bringt. Jeden Tag warten neue Aufgaben, so wird es nie langweilig. Ich finde es auch schön, von den Einzelteilen bis zum fertigen Produkt alles selbst erarbeiten und erledigen zu können.

  • Was sind typische Arbeitsaufgaben?

    Lara-Lucia und Jenny: Zunächst lernen wir alles über die verschiedenen Fasern, deren Herstellung und Eigenschaften sowie Verarbeitungstechniken. Darunter versteht man beispielsweise das Nähen, Kleben, Tackern oder Polstern. Unser Aufgabenbereich umfasst den gesamten Herstellungsprozess, von der Produktentwicklung über den Zuschnitt, die Verarbeitung bis hin zur Verpackung. Die Fehlerbestimmung ist außerdem ein wichtiger Punkt, um ein bestmögliches Nähergebnis zu erzielen. Deshalb lernt man auch sehr viel über die unterschiedlichen Maschinen, was sehr spannend ist.

  • Für wen ist der Beruf geeignet?

    Jenny: Jeder, der abwechslungsreiche, handwerkliche Tätigkeiten mag, sollte bei der Berufswahl mal über Technischen Konfektionär nachdenken.

    Lara-Lucia: Ich würde sagen, auch Kreativität ist eine wichtige Voraussetzung. Selbstverständlich kann man aber alles lernen. „Übung macht den Meister“ heißt es ja so schön!

  • Welche Vorteile hat eine Ausbildung in der Region?

    Jenny: Man kann weiterhin bei seiner Familie und seinen Freunden bleiben. Das bedeutet Unterstützung, wenn’s mal nicht so läuft. Auch die kurzen Arbeitswege sind von Vorteil, das spart Zeit und Geld, was man als Azubi nicht unbedingt im Überfluss hat.

  • Habt Ihr noch einige Tipps für zukünftige Azubis?

    Lara-Lucia und Jenny: Da sind wir uns einig. Um den angestrebten Beruf, das auserwählte Unternehmen und auch die Menschen dort kennenzulernen, empfehlen wir ein Praktikum. Das kann kurz oder länger sein. Hauptsache man findet heraus, ob alles zu einem passt. Und da kann der erste Eindruck entscheidend sein. Also kommt zu uns und probiert euch aus. Wir brauchen Azubi-Verstärkung!

*Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit verwenden wir im Textverlauf die männliche Form der Anrede. Die Berufsbezeichnungen beziehen sich jedoch auf Personen jeder Geschlechtsidentität.

Kontakt

  Brucknerstraße 8
       07318 Saalfeld
  0 36 71 - 4 51 30 23
  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
 Rechtliches    
Datenschutz    |   Cookie-Einstellungen    |   Impressum    |   AGB